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Montag, 16 Dezember 2013 17:03

Über das Journal

Internationales Leben

Die Zeitschrift „Internationales Leben“ jährt sich 2009 zum fünfundfünfzigsten Mal. Seit den ersten Tagen ist das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten sein Herausgeber.

Aktualität und analytische Fundamentalität, Originalität, mitunter paradoxale Anschauungen in Verbindung mit tiefen Kenntnissen und der Achtung der einheimischen diplomatischen und geopolitischen Traditionen, eindrucksvolle journalistische Stilistik und solide wissenschaftliche Basis – all das ist die „autorisierte Handschrift“ der Ausgabe, die Komponenten ihres Erfolgs sowohl in Russland, als auch im Ausland.

Die Zeitschrift erschien in allen Zeiten unter der Schirmherrschaft der Minister für auswärtige Angelegenheiten der UdSSR und Russlands. Sie wurde viele Jahre lang vom Minister für auswärtige Angelegenheiten der UdSSR, A.A.Gromyko herausgegeben.

Die Autorität des „Internationalen Lebens“ wird durch die Arbeit des einzigartigen Autorenkollektivs bedingt: alle prominenten russischen Diplomaten, Experten des internationalen Lebens und Politologen rechneten sich zur Ehre an, ihre Meinungen und Einschätzungen zum weiten Fragenkreis der internationalen Politik gerade in dieser Zeitschrift zum Ausdruck zu bringen. Im „Internationalen Leben“ lassen sich führende Politiker und Staatsmänner aus verschiedenen Ländern gerne publizieren.

Praktisch in jedem Heft erscheinen sehr interessante historische Untersuchungen, die einzigartigsten Urkunden aus den russischen aussenpolitischen Archiven werden veröffentlicht.

Das „Internationale Leben“ ist die gesamtnationale Marke, eigenartiger „intellektueller Platz“ für Experten des internationalen Lebens, Politologen, unabhängige Sachverständige sowie Politiker vom Rang. Im Projekt „Die goldene Sammlung“ des „Internationalen Lebens“ hielten der Generalsekretär der UNO Pan Gi Mun, der Generaldirektor von UNESCO K.Mazuura, der Generaldirektor der FAO G.Diouf ihre Vorlesungen.

Konturen des zukünftigen Weltaufbaus, Perspektiven der zwischenzivilisatorischen Beziehungen, Wege zur Lösung der neuen globalen Herausforderungen an die Menschheit sind nicht klar. Wir sind bereit, die Meinungen unserer Partner und Opponenten anzuhören, haben auch selbst etwas zu sagen.

 

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